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Verwendungszweck: der richtige Schuh

Skischuhe haben zwei Aufgaben. Als Verbindung zwischen Ski und Fahrer sollen Sie Befehle und Kraft auf den Ski übertragen. Die zweite Aufgabe ist es, den Fuß zu schützen, zu stützen und warm zu halten ohne zu drücken oder schmerzen.

Der Weg zum perfekten Schuh

Zuerst muss ihr Schuh – Typ bestimmt werden. Dazu werden Fahrstil und Anspruch des Fahrers an sich selbst und sein Material analysiert. Es gibt hier verschiedene Typen von Skisportlern.

Rennfahrer:
Speed auf Rennstrecken und auf der Piste sind ihre Welt. Sie brauchen einen eng geschnittenen und sehr harten Rennschuh. Bequem ist was anderes, aber nur so können Sie die Kraft dorthin bringen wo sie gebraucht wird.

Ambitioniert/sportlich:
Mehr als 50 Skitage pro Saison, viele Stunden auf den Skiern, gerne flott unterwegs? Komfort und Halt im Schuh müssen sich die Waage halten.

Cruiser und Genießer:
Sie genießen die Zeit auf der Piste ohne Tempohatz und Stress. Komfort und leichtere Schuhe mit guter Polsterung sind für Sie ideal.

Freerider:
Sie sind im Tiefschnee unterwegs, das freie Gelände ist ihr Revier. Sie brauchen einen flexiblen Skischuh mit etwas niedrigerem Schaft. Idealerweise ist der Innenschuh stärker gepolstert um die Belastungen besser abzufedern. Die Dämpfung eines Freerideschuhs muss auch auf Buckelpisten funktionieren.

Tourengeher:
Skischuhe für Tourengeher müssen sowohl bergauf als bergab ihren Zweck erfüllen. Leicht mit harter Außenschale um sie auch im Tiefschnee und Gelände nicht im Stich zu lassen.

Damen:
Damen- und Herrenschuhe unterscheiden sich in Design und Schnitt. Ein niedrigerer Schaft auf Grund des niedrigeren Wadenansatzes und ein schmalerer Innenschuh zeichnen die Damenmodelle aus. Häufig bieten sie auch mehr Isolierung und sind beheizbar um die Zehen warm zu halten.